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![]() Iwerliewen fir bedreete Volleker BP 98
Tél : 26258687
Numéro de compte :
email : ifbv@pt.lu
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Aktionen und Aufgaben
Opfer sozialer, politischer, kultureller, ethnischer und religiöser Diskriminierung In vielen Fällen sind indigene Völker Opfer sozialer, politischer, kultureller, ethnischer und religiöser Diskriminierung. In ihren traditionnellen Lebensgebieten werden grosse Flächen verseucht und zerstört infolge einer rücksichtslosen Ausbeutung der Bodenschätze mit verheerenden ökologischen Folgen. Eindringlinge von aussen siedeln sich in ihrem Land an. Die Ureinwohner verlieren ihre Lebensgrundlage, werden vertrieben und ihre Gesellschaftstrukturen zerfallen. In einer Reihe von Ländern sind Minderheiten im Gebrauch ihrer eigenen Sprache eingeschränkt und werden nicht als eigenständige Gemeinschaften staatlich anerkannt mit Rechten, die ihrer besonderen kulturellen und sozialen Identität Rechnung tragen und die damit verbundenen Werte schützen sollen. Aufgaben und Projekte
Iwerliewen fir bedreete Volleker bezieht Stellung zu den aktuellen gravierenden Problemen dieser Völker und Gruppen. Die Vereinigung führt öffentliche Sensibilisierungsaktionen durch oft im Verbund mit anderen Nichtregierungsorganisationen, zu denen enge Kontakte bestehen. Bei der politischen Menschenrechtsarbeit ist das luxemburgische Aussenministerium der Ansprechpartner, um auf internationaler Basis die Absicherung der kollektiven Grundrechte der bedrohten Völker zu fördern. Die Unterstützungsprojekte, die in Kofinanzierung mit der luxemburgischen Regierung, den Gemeinden und anderen Institutionen ausgeführt werden, dienen der Stärkung der Gemeinschaftsstrukturen und der sozialen Selbständigkeit auf lokaler Basis und stellen einen Beitrag dar zur Aufrecherhaltung der Identität der diesbezüglichen Völker. Auf internationaler Ebene Auf internationaler Ebene ist Iwerliewen fir bedreete Volleker der Gesellschaft für bedrohte Völker - International angeschlossen, die weitere Sektionen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Süd-Tirol, Italien und Bosnien hat. Zwischen den verschiedenen Sektionen besteht ein regelmässiger Austausch von Informationen und Aktionsplanung. Spenden und Mitgliedsbeiträge ( ab 700 Fr. ) sind willkommen |
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| Dernière actualisation le
7 septembre 2010 haut de la page |
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